Bei Schlafstörungen und Insomnie: SOMNA Schlafspray mit Melatonin

Effektive Hilfe bei Schlafstörungen ist möglich

Schlafstörungen werden medizinisch auch als Insomnie bezeichnet. Fast jeder hat sich schon das ein oder andere Mal aufgrund einer Einschlafstörung im Bett gewälzt. Bei rund 15 % der Erwachsenen in Deutschland sind Schlafstörungen chronisch. Die Gründe von Schlafstörungen sind dabei so vielfältig wie die Mittel. SOMNA Schlafspray mit Melatonin kann Ihnen bei Schlafstörungen helfen.

Bei Schlafstörungen versprechen Entspannungstechniken sowie Veränderungen der Zubettgehen-Rituale und feste Schlafenszeiten erste Hilfe. Schlaflosigkeit durch Medikamente zu behandeln sollte immer die letzte Möglichkeit bleiben. Besser ist es, wenn Sie zu leichten Alternativen wie dem SOMNA Schlafspray von Dr.Spray's greifen, einem sanften Mittel mit dem Schlafhormon Melatonin und wertvollen Kräuter-Extrakten. Hier erfahren Sie, was hinter Schlafstörungen steckt und was Sie dagegen tun können.

Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen - eine Volkskrankheit?

Viele Menschen leiden unter einer Einschlafstörung oder Durchschlafstörungen, die ihnen die Nachtruhe rauben. Schlafstörungen kommen in ganz unterschiedlichen Ausprägungen vor. Neben einer Einschlafstörung treten am häufigsten Durchschlafstörungen auf. Andere Ursachen von Schlafstörungen sind das Restless-Leg-Syndrom, Atemstörungen wie die Schlafapnoe, krankhaftes Schnarchen oder diverse Arten von Schläfrigkeit, die über Tag auftreten und als Hypersomnien bezeichnet werden.

Dauern Ihre Schlafstörungen länger als vier Wochen an und führen Durchschlafstörungen zu Einschränkungen des Alltags, liegt eine Behandlungsbedürftigkeit vor. Ab drei Monaten sprechen Mediziner von chronischen Schlafstörungen. Über 80 % der Betroffenen leiden an einer Einschlafstörung oder an Durchschlafstörungen länger als ein Jahr, ein Viertel sogar mehr als zehn Jahre.

Da Schlafstörungen alle Altersgruppen und Millionen von Deutschen betreffen, können sie durchaus als Volkskrankheit bezeichnet werden. Davon abzugrenzen sind Schlafstörungen, die nur kurzfristig während stressiger Lebensphasen in Erscheinung treten. Diese Schlafstörungen durch eine Behandlung mit Pharmazeutika anzugehen würde bedeuten, dass Sie mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Mit dem Schlafspray SOMNA steht Ihnen ein leichtes, aber hoch wirksames Mittel zur Verfügung. SOMNA gegen Schlafstörungen ist nicht nur wissenschaftlich getestet, sondern überzeugt auch durch eine hohe Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, die Wirkstoffe werden rasch über die Mundschleimhaut aufgenommen.

Welche Arten von Schlafstörungen gibt es?

Um die Frage "Was tun bei Schlafstörungen" zu beantworten, ist es zunächst wichtig, dass Sie sich einen Überblick über die verschiedenen Arten von Schlafstörungen verschaffen. In der Medizin sind insgesamt 80 verschiedene Schlafstörungen bekannt, die sich in Abhängigkeit von den auftretenden Beschwerden in Kategorien einordnen lassen.

  1. Insomnie: Unter diesem Oberbegriff fällt sowohl die Einschlafstörung als auch verschiedene Arten von Durchschlafstörungen und generell Schlaf, den Betroffene als wenig erholsam empfinden. Charakteristisch für diese Art von Schlafstörungen sind eine bleierne Tagesmüdigkeit, depressive Verstimmungen, Verlust der Konzentration, Kopfschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein.

  2. Schlafapnoe: Bei dieser Form von Schlafstörungen treten nächtliche Atemaussetzer auf. Die Betroffenen bemerken oft noch nicht einmal, dass sie unter Schlafstörungen leiden.

  3. Hypersomnie: Während der Nachtschlaf ungestört abläuft, tritt bei dieser Variante von Schlafstörungen tagsüber eine übermäßige Schläfrigkeit auf. Die sogenannte "Schlafkrankheit" ist eine Variante der Hypersomnie.

  4. Zirkadiane Schlafstörungen: Durch Schichtarbeit, Zeitzonenwechsel, aber auch bestimmte organische Erkrankungen kann der Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander geraten. Das Ergebnis ist entweder Insomnie oder Schlafstörungen, die über den Tag verteilt auftreten.

  5. Parasomnie: Bei diesen Schlafstörungen wird der Schlaf durch bestimmte körperliche Ereignisse wie unbewusste Blasenentleerung oder Schlafwandeln unterbrochen. Auch Albträume fallen unter die Parasomnie.

  6. Bewegungsstörungen: Das Restless-Leg-Syndrom oder Zähneknirschen können Schlafstörungen auslösen.

  7. Nicht klassifizierte Schlafstörungen: Es gibt Schlafstörungen, die nicht zwingend einen Krankheitswert haben, jedoch zur Belastung werden. Dazu zählen Muskelzuckungen, Sprechen im Schlaf oder leichtes bis mittleres Schnarchen. Eine regelmäßige Schlafdauer von weniger als fünf Stunden zählt ebenfalls zu Schlafstörungen.

Schlafstörungen und Insomnie: Die Ursachen

Schlafstörungen haben Ursachen, die sehr komplex sein können. Wenn Sie sich fragen, was hilft bei Schlafstörungen, ist es notwendig, die zugrunde liegenden Beschwerden zu ermitteln. Eine Einschlafstörung oder Durchschlafstörungen treten häufig im Zusammenhang mit Depressionen, Angststörungen oder psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie auf. Bestimmte organische oder neurologische Beschwerden wie chronische Schmerzen bei Rheuma und Arthritis, Krebs, Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfälle, Magen-Darm-Erkrankungen oder Epilepsie können eine Insomnie auslösen.

Häufig werden Schlafstörungen durch Medikamente hervorgerufen. Bestimmte Antibiotika, Antidepressiva, Mittel gegen Bluthochdruck, Hormonpräparate, Diuretika oder Arzneien, die gegen Allergien verordnet werden, können Ihre Nachtruhe nachhaltig stören. Das gilt auch für Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und anregende Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee, Energy Drinks und illegale Drogen.

Daneben gibt es Schlafstörungen, für die sich keine Ursache finden lässt. Oft steht die nächtliche Unruhe in Zusammenhang mit Umbruchphasen im Leben oder seelischen Belastungen. Ist der Auslöser wie Überlastung im Job, ein Umzug, eine Trennung oder eine Krankheit beseitigt, stellt sich bald darauf wieder erholsamer Schlaf ein und für diese Art Schlafstörungen ist eine Behandlung mit Medikamenten nicht notwendig. Was hilft bei Schlafstörungen ist dann eine leichte Alternative wie das SOMNA Schlafspray.

Was passiert während des Schlafes?

Der Körper folgt dem natürlichen Wechsel zwischen Nacht und Tag. Bestimmte Nervenzellen im Gehirn stehen nicht nur in Verbindung zu den Sehnerven, die den Rhythmus von Hell und Dunkel wahrnehmen, sondern helfen auch dabei, die Ausschüttung von Hormonen und die Regulation der Körpertemperatur durchzuführen.

So wird in der Nacht verstärkt Melatonin ausgeschüttet, das Schlafstörungen entgegenwirkt. Dessen Spiegel sinkt gegen Morgen wieder ab, während gleichzeitig das Hormon Kortisol ansteigt, das einen guten Start in den Tag ermöglicht. Gegen Abend fällt übrigens auch die Körpertemperatur ab, was ein sanftes Hinübergleiten in den Schlaf ermöglicht. Ein ähnliches, wenngleich kürzeres Tief gibt es gegen Nachmittag, was viele zu einem kurzen Nickerchen verleitet oder am Arbeitsplatz das berühmte "Mittagsloch" auslöst.

Um eine optimale Erholung zu gewährleisten, teilt sich ein gesunder Schlaf in zwei Phasen auf, die durch unterschiedliche Aktivitäten des Zentralnervensystems und diverser Körperfunktionen gekennzeichnet sind.

  1. REM-Phase: Die REM-Phase, englisch für rapid eye movement, hat ihren Namen von den schnellen Augenbewegungen des Schläfers unter den geschlossenen Lidern. In dieser Schlafphase kommt es zu besonders lebhaften Träumen. Während sich Erwachsene rund 20 % während ihrer Schlafenszeit in der REM-Phase befinden, verbringen Babys darin rund die Hälfte.

  2. NREM-Schlaf: Die NREM-Phase, auch non rapid eye movement- Phase genannt, teilt sich in vier verschiedene Abschnitte auf. Zwei Leichtschlafperioden lösen sich mit zwei Tiefschlafphasen im Wechsel mit dem REM-Schlaf durch die Nacht hinweg ab. Gegen Morgen wird der Schlaf leichter.

Während der Mensch schläft, vollbringt das Gehirn Höchstleistungen. Die Nachtruhe wird für wichtige Regenerationsarbeiten an den Nervenzellen genutzt. Wenn Sie schon länger unter Schlafstörungen leiden, werden Sie festgestellt haben, wie Ihre Belastbarkeit nach und nach immer wieder abnimmt. Sie brauchen Ihren Nachtschlaf jedoch nicht nur, um Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten, sondern auch, um neu Erlerntes im Gedächtnis zu verankern. Ihre Organe arbeiten während des Schlafes auf Hochtouren. In Leber und Zellen laufen Entgiftungsprozesse ab, während gleichzeitig der Blutdruck absinkt. Käme es nun zu einer Einschlafstörung oder Durchschlafstörungen, die mehrere Wochen oder gar Monate andauern, kann sich langfristig Bluthochdruck manifestieren. Denn bei Schlafstörungen oder einer Einschlafstörung steigt automatisch der Blutdruck an.

Schlafstörungen: Wie viel Schlaf braucht der Körper wirklich?

Es gibt Menschen, die schlafen jede Nacht gerade einmal fünf Stunden und sind topfit, während andere sich wie gerädert nach acht Stunden aus den Federn quälen. Wie viel Schlaf tatsächlich notwendig ist, bestimmen Alter, Gewohnheiten und Veranlagung. Ausreichend ist der Nachtschlaf dann, wenn tagsüber alle Aufgaben konzentriert wahrgenommen werden. Viele Kurzschläfer kompensieren die fehlenden Stunden in der Nacht mit einem Mittagsschlaf. Verschiedene Studien haben herausgefunden, dass die ideale Schlafdauer zwischen sieben und acht Stunden beträgt. Wer deutlich mehr oder weniger schläft, hat zum Beispiel häufiger mit Übergewicht zu kämpfen. Kinder und Jugendliche schlafen generell mehr und länger in den Tag hinein als Erwachsene. Alte Menschen zählen oft zu den Frühaufstehern und beugen Schlafstörungen durch kleine Nickerchen tagsüber vor. Obwohl die Bedeutung eines gesunden und ausreichenden Nachtschlafs ausreichend bekannt ist, geht der Trend in der Leistungsgesellschaft dazu, mit immer weniger Ruhezeiten auszukommen. Mit fatalen Folgen, denn Schlafstörungen nehmen deutlich zu.

Wie erkenne ich Schlafstörungen?

Ist mein Nachtschlaf normal? Brauche ich eine Einschlafhilfe, oder vielleicht doch eine Insomnie-Behandlung? Ab wann sollte der Arzt bei Schlafstörungen hinzugezogen werden? Diese Fragen tauchen regelmäßig auf, wenn der Nachtschlaf nachhaltig gestört ist. Sofort Schlafstörungen durch Medikamente zu behandeln ist keine gute Idee. Findet sich kein konkreter Auslöser wie eine akut belastende Situation, kann es hilfreich sein, ein oder zwei Wochen lang ein Schlaftagebuch zu führen, um den Beschwerden auf den Grund zu gehen und bei Schlafstörungen die Behandlung zu erleichtern.

Diese Fragen helfen Ihnen, Ursache für Ihre Schlafstörungen zu ermitteln:

  1. Wie lange benötigen Sie, um einzuschlafen?

  2. Wachen Sie nachts auf? Falls ja, wie oft?

  3. Wie ist es um Ihr Befinden tagsüber bestellt? Leiden Sie unter Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen, sind müde oder abgeschlagen?

  4. Wie ist Ihr Arbeitsumfeld? Sind Sie geschäftlich viel unterwegs oder leisten Sie Schichtarbeit?

  5. Schnarchen Sie oder wissen Sie um nächtliche Atemaussetzer?

  6. Sind bei Ihnen in letzter Zeit körperliche Beschwerden aufgetreten?

  7. Nehmen Sie Medikamente ein? Wenn ja, welche?

  8. Wie viel Kaffee trinken Sie pro Tag? Rauchen Sie oder trinken Sie regelmäßig Alkohol?

  9. Wie ist Ihr Schlafbereich gestaltet? Stimmen Bett, Matratze und Atmosphäre? Ist der Raum dunkel genug und gibt es Störquellen?

Von Schlafstörungen die Ursachen zu ermitteln, ist also durchaus in Eigenregie möglich. Oft sind es die Änderungen einiger Gewohnheiten und die Anwendung kleiner Helfer wie zum Beispiel dem Schlafspray SOMNA, um wieder zu einem normalen Schlaf zu finden.

Was tun bei Schlafstörungen? Hilfe zur Selbsthilfe

Einige Schlafstörungen haben Ursachen in organischen oder psychischen Problemen sowie Medikamenteneinnahme. In diesen Fällen empfiehlt sich der Gang zum Arzt. Durch diagnostische Verfahren können dort die Ursachen von Schlafstörungen abgeklärt und eine Insomnie-Behandlung eingeleitet werden. In zwei Dritteln der Fälle ist jedoch eine ärztliche Intervention oder die Einnahme von Schlaftabletten gar nicht notwendig. Schlafstörungen und Medikamente sind ohnehin eine Kombination, die nur dann in Betracht kommt, wenn alle sanften Methoden gegen Schlafprobleme versagt haben. Versuchen Sie zunächst, eine Routine beim Zubettgehen zu entwickeln und ausreichend zu schlafen. Achten Sie darauf, dass Ihr Schlafzimmer nicht zu warm ist - 16 °Celsius haben sich als die ideale Temperatur herausgestellt. Essen Sie am Abend keine schweren Mahlzeiten mehr, verzichten Sie ab dem Mittag auf Koffein und trinken Sie Alkohol nur zu besonderen Gelegenheiten. Den Tag sollten Sie ruhig ausklingen lassen. Vermeiden Sie aufregende Aktivitäten und schauen Sie nicht zu lange fern. Versuchen Sie nicht, den Nachtschlaf zu erzwingen und suchen Sie sich stattdessen einen natürlichen Einschlafhelfer wie das Schlafspray SOMNA.

Sanfte Mittel als Alternative: Was tun bei Schlafstörungen?

Reichen Änderungen der Gewohnheiten nicht aus, suchen Sie sicher nach geeigneten Naturmitteln, bevor Schlafstörungen eine Behandlung durch Ihren Arzt erfahren. Von Melisse über Lavendel, Hopfen und Johanniskraut finden sich viele Kräuter, die zwar Ursachen von Schlafstörungen nicht komplett beheben, jedoch Hilfestellung leisten können. Das können Kräutertees oder Vollbäder mit ätherischen Ölen sein.

Diese Mittel gegen Schlafstörungen wie Einschlafstörung und Durchschlafstörungen sowie Insomnie sind zwar durchaus wirksam, die Zubereitung ist allerdings mit einem höheren Aufwand verbunden. Deutlich einfacher und flexibler in der Anwendung ist SOMNA von Dr. Spray's. SOMNA ist ein Schlafspray, das neben wertvollen Kräuterextrakten das Schlafhormon Melatonin enthält. Im Gegensatz zu der oft fatalen Kombination von Schlafstörungen und Medikamenten wird bei der Anwendung des Nahrungsergänzungsmittels SOMNA nicht die Muskelkontrolle herabgesetzt. Sie erhalten eine Extradosis Melatonin, das auf eine vollkommen natürliche Weise den Schlaf fördert und gut verträglich ist. Häufig erledigen sich Schlafstörungen dank SOMNA bereits nach wenigen Einnahmen.

Warum bei Schlafstörungen eine Anwendung von SOMNA sinnvoll ist

Ihre nächtliche Unruhe mit SOMNA Schlafspray zu lindern, ist deutlich sinnvoller, als Schlafstörungen durch eine Behandlung mit einem schulmedizinischen Mittel oder Schlaftabletten anzugehen. Mit jedem Sprühstoß SOMNA erhalten Sie exakt die Dosis, die Sie benötigen. Wenn Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel ausprobieren, werden Sie schnell die Vorteile feststellen, die SOMNA mit sich bringt: 

  1. Leichte Anwendung: Vor dem Zubettgehen geben Sie einfach acht Sprühstöße in den Mund. Somit ersparen Sie sich das Aufbrühen von Tee und das Einlassen von Badewasser gegen Schlafstörungen.

  2. Rasche Wirkung: SOMNA wirkt bereits nach etwa zehn Minuten, da die Inhaltsstoffe sofort über die Mundschleimhäute in den Organismus gelangen.

  3. Risikoarmes Mittel: Schlafstörungen durch Behandlung mit dem Nahrungsergänzungsmittel SOMNA zu beheben ist eine risikoarme Methode, da Sie sich nicht mit den Nebenwirkungen schulmedizinischer Präparate auseinandersetzen müssen.

  4. Melatonin: Das "Schlafhormon" steuert nicht nur Ihre innere Uhr und sorgt dafür, dass Sie müde werden. Angeregt wird auch die Produktion von Somatropin. Dieses Wachstumshormon ist ein wertvolles Antioxidans, das Ihre Zellen schützt und viele biologische Prozesse von der Insulinausschüttung bis zur Blutdrucksenkung steuert. Melatonin gegen Schlafstörungen baut sich nach drei Stunden im Körper wieder ab. So sorgt SOMNA Schlafspray dafür, dass Sie ausgeruht in den neuen Tag starten können.

Wenn Sie versuchen, Schlafstörungen durch eine Behandlung mit Medikamenten in den Griff zu bekommen, herrscht nach dem Aufwachen meist eine gewisse Benommenheit und sie kommen nur schwer in den neuen Tag hinein. Daher sollten Medikamente bei Schlafstörungen immer die letzte Wahl sein. Mit SOMNA Schlafspray können Sie diesen unerwünschten Nebeneffekt vermeiden.

Mit Schlafstörungen müssen Sie sich nicht abfinden

Wenn Sie sich also schon länger die Frage stellen "Was hilft bei Schlafstörungen?", dann haben Sie jetzt viele nützliche Informationen, um mit einfachen Maßnahmen selbst viel zu einem gesunden und erholsamen Schlaf beizutragen. Erfahren Sie dann noch Unterstützung durch ein sanftes, aber nachhaltiges Mittel wie das SOMNA Schlafspray von Dr. Spray's, dürfte das Schäfchen-Zählen bald der Vergangenheit angehören. Probieren Sie es einfach aus!

1 = Farbstoff, 2 = koffeinhaltig
3 = Chininhaltig, 4 =  Benzoesäure
5 = Nitritpökelsalz, 6 = Konservierungsstoff 
7 = Glutenhaltiges Getreide
8 =Milch (Laktose), 9 = Krebstiere